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Der Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst bietet Frauen und Männern jeden Alters an, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren – im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder im Bereich des Sports, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz.

 

Auch in unserem Krankenhaus besteht die Möglichkeit den Bundesfreiwilligendienst abzuleisten.

Bei Interesse oder eventuell weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiterinnen unserer Personalabteilung.

Sie erreichen Frau Dömmecke und Frau Töpfer unter der Rufnummer: 02391/63214

 

Freiwilliges Engagement lohnt sich und ist gerade auch für die Engagierten ein großer persönlicher Gewinn: Junge Menschen sammeln praktische Erfahrungen und erhalten erste Einblicke in die Berufswelt. Ältere Menschen können ihre reichhaltige Lebenserfahrung an andere weitergeben, und über ihr freiwilliges Engagement auch nach dem Berufsleben weiter mitten im Geschehen bleiben – oder nach einer Familienphase wieder Anschluss finden.

Als Einsatzstelle profitieren wir von engagierter Unterstützung durch Freiwillige: Sie bringen frischen Wind und Anstöße von Außen in unsere Einrichtung.

Ziele des Bundesfreiwilligendienstes

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein engagementpolitisches Projekt: Er soll eine neue Kultur der Freiwilligkeit in Deutschland schaffen und vielen Menschen ein Engagement für die Allgemeinheit möglich machen.

Die Aussetzung des Wehrdienstes und damit auch des Zivildienstes zum 1. Juli 2011 war eine große gesellschaftliche Herausforderung. Der Bundesfreiwilligendienst sollte helfen, die Folgen der Aussetzung des Zivildienstes zumindest teilweise zu kompensieren. Alle nach dem Zivildienstgesetz anerkannten Dienststellen und -plätze wurden daher als Einsatzstellen und Plätze des Bundesfreiwilligendienstes anerkannt.

Voraussetzungen für die Freiwilligen

Jeder kann sich engagieren, der die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat. Menschen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht, Männer und Frauen. Jüngere Freiwillige erwerben und vertiefen ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen, ältere Freiwillige bringen ihre eigene Lebens- und Berufserfahrung ein. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht.

Dauer und Einsatzstellen des Bundesfreiwilligendienstes

In der Regel dauert der Bundesfreiwilligendienst zwölf Monate, mindestens jedoch sechs und höchstens 18 Monate. In Ausnahmefällen kann er bis zu 24 Monate geleistet werden.

Beim Bundesfreiwilligendienst handelt es sich um einen ganztägigen Dienst. Für Freiwillige über 27 Jahren ist aber auch ein Teilzeitdienst von mehr als 20 Stunden wöchentlich möglich.